Letztes Update: 04.07.20

 

Hundehütten im Test – Die besten Modelle 2020 im Vergleich 

 

Statistiken beweisen, dass sich mehr als 8 Millionen Menschen in Deutschland glückliche Hundebesitzer nennen dürfen. Oft haben diese nicht nur einen, sondern gleich mehrere Hunde zu versorgen. In Herne ist diese Tierliebe ganz besonders groß. Hier sind es nicht weniger als 136 Hunde die auf einen Quadratkilometer kommen. Dies allein sollte Anlass genug sein, dem treuen Tier ein schönes und vor allem angenehmes Leben zu bieten. Die Hundehütte stellt in der Tat eines der wichtigsten Accessoires dar, die es für die Vierbeiner zu kaufen gibt. In diesem Vergleich der besten Hundehütten von 2020 finden wir für Sie heraus, welche Wahl der Behausung am besten abschneidet und worauf Sie bei einem Kauf genau achten sollten. Insbesondere spielen bei der Entscheidungsfindung Kriterien wie die Art der Hundehütte, das Material oder auch die Ausstattung eine große Rolle. Falls es Ihnen zu zeitaufwändig ist, sich intensiv mit dem Thema zu befassen, können Sie unserer Kaufempfehlung folgen, denn wir haben die Recherchearbeit bereits für Sie erledigt. So können wir Ihnen das Modell Norfolk von Pets Imperial sehr empfehlen, denn die Hundehütte überzeugt durchisolierte Standfüße, so dass weder Feuchtigkeit, noch Kälte in die Hütte eindringen kann. Hinzu kommt, dass diese in der Höhe variabel sind und so die Nutzung für den Hund vereinfachen.  Alternativ ist auch die Hundehütte mit der Hundehütte Größe 52x46cm  von Hobbydog sehr empfehlenswert, denn sie hat nicht nur ein modernes Design, sondern ist zudem durch das abnehmbare Dach sehr leicht zu reinigen.

 

 

Vergleichstabelle

 

Stärken
Schwächen
Fazit
Angebote

 

 

Kaufberatung für Hundehütten 

 

Nicht nur der Futternapf ist für den Hund sehr wichtig, sondern unserer Empfehlung nach auch der Platz, den man ihm zum Schlafen zuweist. Im Freien werden eher die Behausungen favorisiert, die aus Kunststoff oder Holz gefertigt wurden. Im Inneren sind es dann die Hundehöhlen, die aus Kunstfell oder Stoff hergestellt sind. Zeigt Ihr vierbeiniger Freund bereits früh an, dass er auch im Winter diesen Platz gerne einnimmt, sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass die Isolierung entweder aus Stroh, oder Styropor ist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, dass die Hundehütte in diesem Falle nicht direkt auf dem Erdreich steht, da die Kälte sonst sehr schnell vom Boden in die Behausung zieht.

Die Hundehütte – Bellos eigenes Haus

Vielen scheint es zunächst einmal eher sinnlos, dem eigenen Hund eine Behausung zu kaufen. Die wenigsten wissen, dass dies jedoch fast genauso wichtig wie eine Hundeleine, oder der Futternapf ist. Gerade wenn der Vierbeiner auf ein Grundstück mit umliegenden Garten einzieht und sich dort frei bewegen kann, braucht er einen Rückzugsort.

Gründe für den Kauf einer Hundehütte:

Da wäre zum einen die Gesundheit. Sowohl ein Hundezwinger als auch die Hundehütte regen den besten Freund des Menschen dazu an, sich mehr an der frischen Luft zu bewegen. Dies stärkt nicht nur sein Immunsystem, sondern hält ihn auch fit. Zusätzlich, man glaubt es kaum, bildet sich eine breitere Fettschicht, die den Hund vor Einsetzen der Kälte schützen kann. Trotzdem sollten Sie die Hundehütte auch nach Kriterien der Witterung auswählen. Regen und einsetzender Schnee können ihrem Vierbeiner sehr zusetzen. Ebenso im sommer die Sonne. Das Dach muss also unbedingt dicht sein und sämtliche Wände eine Isolierung aufweisen. 

Der nächste Punkt ist der Schutz des Tieres. Wenn der Hund auch mal ohne Aufsicht über das Grundstück tollen darf, braucht er eine Hundehütte, in die er sich zurückziehen kann, sobald der Regen einsetzt. Manchmal hat das Tier und damit sind wir schon beim nächsten Punkt, das Bedürfnis sich zurückzuziehen. Auch hierfür ist das Hundehaus sehr gut geeignet. Dieses empfinden haben Tiere im übrigen sowohl draußen, als auch drinnen. Denn auch wenn der Hund grundsätzlich ein eher soziales Wesen hat, braucht auch er, wie wir Menschen, hier und da eine Auszeit.

Des Weiteren empfehlen wir auch sorgfältig auf die Größe der Hundehütte zu achten, denn diese sollte weder zu klein, noch zu groß sein. Sollte ein zu großes Modell gewählt werden, kann der Hund sich nicht wirklich gut zurückziehen. Zudem kommt noch die Tatsache, das sich der Hund in solch einer großen Hütte nicht gut geschützt fühlen könnte. Am besten ist eine Hütte in der der Hund sich so zurückziehen kann, dass man ihn außerhalb der Hütte nicht mehr sehen kann.

Sie können sich folgende grobe Richtlinien für die ideale Größe einer Hundehütte merken:

Breite: Die Breite sollte der Länge des Hundes entsprechen, damit sich der Hund gut in der Hütte drehen kann.

Eingang: Der Eingang sollte eine Höhe von 0,8 x der Höhe des Hundes vorweisen. Damit es in der Hütte schön dunkel ist. So kann sich der Hund besser ausruhen.

Höhe und Länge: Diese sollte immer etwas länger bzw. höher sein, als der Hund groß ist. Für den Innengebrauch kann die Hütte zwar kleiner sein als eine Outdoor-Hundehütte, sollte die erwähnte Mindestgröße allerdings nicht unterschreiten. 

Es gibt einige Modelle, bei denen sich die obere Hälfte abnehmen lässt, diese Modelle lassen sich sehr gut reinigen. Zudem sind auch Modelle zu erhalten, die mit einem Trageriemen ausgestattet sind. So können diese ebenfalls als Transportbox genutzt werden. Dabei sollten Sie beachten, dass es bei Transportboxen eher auf die Stabilität ankommt. Das geht meist mit einem schlechteren Komfort einher. Daher sollten Sie diese, mit Decken oder Kissen auspolstern.

 

Unterschiedliche Arten von Hundehütten 

Wer kennt sie nicht, die kleine Hundehütte unseres besten Freundes Snoopy. Da stand es einfach, ein Konstrukt aus Holz, welches immerhin vier Wände aufzuweisen hatte. Dazu kam ein spitzes Dach und ein Eingang. Mittlerweile gibt es jedoch nicht mehr nur die klassischen Formen der Hundehütte, sondern auch ganz andere Baureihen, die mit exotischen Formen aufwarten.

Der Klassiker jedoch ist die Behausung mit einem Sattel-, oder Spitzdach. Sie können nicht nur aus Kunststoff, sondern aus Holz hergestellt sein. Positiv daran ist die Witterungsbeständigkeit und natürlich auch die Optik. Trotzdem lassen sie sich relativ schwer sauber halten, da in den meisten Fällen das Dach nicht abnehmbar ist.

Sicherlich hat auch das Hundehäuschen mit Flachdach im Vergleich zu anderen Modellen seine Liebhaber. Wie der Name bereits hervorhebt, haben diese Hütten kein Spitzdach. Oft versuchen Hersteller die fehlende Optik mit einer Terrasse, oder einer Treppe wieder auszugleichen. Auch diese Variante wird im Allgemeinen entweder aus Holz, oder durch Kunststoff hergestellt. Gerade große Hunde finden in ihr sehr viel Platz. Zudem ist dieses Haus witterungsbeständig. Das Dach lässt sich oftmals aufklappen, so dass die Reinigung vereinfacht wird.

Ganz anders sind die Hundehöhlen, sie stellen sozusagen den Gegenpart zu den klassischen Hundehütten dar. Sie sind nicht für den Außengebrauch geeignet, da sie meistens aus Kunstfell, oder Stoff gefertigt wurden. Trotzdem sind sie sehr gut gepolstert und gerade kleine Hunde fühlen sich in ihr sicher und geborgen. Sie bieten unter anderem maximalen Komfort für den Vierbeiner und sind zudem noch leicht transportabel. Manche Modelle lassen sich in der Waschmaschine reinigen andere müssen per Hand gewaschen werden.

 

Materialien einer Hundehütte 

Hundehütten können aus unterschiedlichen Materialien bestehen. Am geläufigsten ist wohl das Holz. Diese Hütten sind arbeitsintensiver, da Sie sie regelmäßig mit Pflegemitteln bearbeiten müssen. Hier ist darauf zu achten, dass nur Öle genutzt werden. Viele Vierbeiner knabbern ab und an mal im Inneren am Holz und könnten so ansonsten Giftstoffe aufnehmen. 

Kunststoff ist ebenfalls ein beliebtes Material, da es sich sehr leicht reinigen lässt. Bei der heutigen  Qualität stehen die Hundehäuser aus Plastik, denen aus Holz optisch in nichts nach. Hier müssen Herrchen und Frauchen nur darauf achten, dass sie schnell handeln, wenn der Hund anfängt zu knabbern. Erwischt er ein größeres Stück und verschluckt es, könnte sich das negativ auf die Gesundheit des Vierbeiners auswirken. 

Zu guter Letzt gibt es noch die Höhlen aus Kunstfell und Stoff. Im Preisvergleich zu den massiven Hundehütten schneiden sie natürlich sehr gut ab. Dies muss jedoch in Relation gesehen werden, sie sind fast ausschließlich für Innenräume und vor allem kleine Hunde gedacht. Hier spielt natürlich das Aussehen eine große Rolle, viele finden es beispielsweise lustig sich eine Hundehütte zu kaufen, die wie ein Hot Dog aussieht. Andere sind eher auf einen gewissen Luxus für die Höhle in der Wohnung aus. 

Die Reinigung der Hundehütte 

Hunde sind schon ganz besondere Wesen. Doch so gern wir sie auch haben, das Reinigen der Behausung bleibt immer an Herrchen, oder Frauchen hängen. Es kommt immer darauf an, wie stark der Vierbeiner haart. Je nachdem ist das Aussaugen der Hundehütte dann jede Woche, oder auch nur alle 2 Wochen nötig. Sollte es doch mal zu gröberen Flecken kommen, müssen Sie unbedingt beachten, dass sie keine Reinigungsmittel nutzen, die sehr aggressiv sind. Die können für die Gute Nase ihres Hundes fatale Folgen haben. Natürliche Pflegemittel sind da schon die bessere Wahl. Wenn Bello nach der Reinigung sein Eigenheim nicht mehr betreten möchte, hat das ganz bestimmt etwas mit dem Geruch zu tun. Wenn dieser wieder hergestellt und das Putzmittel sich verflüchtigt hat, dann wir er sich seiner Höhle wieder nähern. 

Ein Hund ist in der Lage ca. 1000 unterschiedliche Gerüche wahrzunehmen und diese dann auch zu differenzieren. Da ist es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass er starke Parfüms, oder eben Reinigungsmittel nicht mag. 

Sollte sich in der Hundehütte ein Kissen befinden, sollte dies wenigstens alle zwei Wochen gewaschen werden. Hierzu nutzen Sie bitte im Sinne Ihres Hundes auch nur Waschmittel, die frei von Duftstoffen sind. Natürlich kommt es auch hier auf den Grad der Verschmutzung an. Bei groben Flecken hilft es oftmals, dass Kissen vorher eine Zeit lang einzuweichen. Die Nase Ihres Hundes wird es Ihnen danken. 

 

 

10 beste Hundehütten 2020 im Test

 

Im Test haben wir auf die besten Hundehütten und Hundehöhlen einen näheren Blick geworfen. In dieser Liste sind die Top 10 der Behausungen zusammengefasst, damit Sie sich selber ein Bild über die  Testsieger bilden können. Unsere Erfahrungen mit den verschiedenen Modellen, stellen wir Ihnen gern zur Verfügung, so werden Sie sicherlich eine passende Hundehütte für Ihre Bedürfnisse finden können. Dabei ist es egal ob Sie eher auf der Suche nach einer preisgünstigen oder einer qualitativ hochwertigen und preisintensiveren Hundehütte sind. 

 

1. Pets Imperial Norfolk Hundehütte Mit Abnehmbarem Boden

 

Wie in unserem Testbericht bereits geschrieben, konnte sich die Firma Pets Imperial mit ihrer Norfolk Hundehütte an die Spitze setzen. Sie ist durch die Einarbeitung einer Styroporschicht in den Wänden sehr gut isoliert. Ihre Füße sind mit Plastikkappen ummantelt damit sie dort kein Wasser ziehen können. Er ist sie  sehr gut für draußen geeignet.

Im Winter hält sie die Wärme, die vom Tier ausgeht, im Sommer die bietet sie einen Schutz vor der Sonne. Trotzdem sollten Sie Ihren vierbeinigen Freund bei extremen Witterungsbedingungen immer ins Haus, oder einen geschützten Raum bringen. Dies kann an zu hohen, oder niedrigen Temperaturen festgemacht werden, aber auch an Sturm, Schnee, oder Regen.

Der Boden wird mit zwei separaten Verriegelungen befestigt und lässt sich so auf Wunsch auch lösen. Dies vereinfacht die Pflege des Holzes um ein Vielfaches. Auch die Reinigung geht so leichter von statten. Schließlich muss ja hin und wieder auch nach Zecken und anderem Befall geschaut werden. Die Qualität der Materialien und ihrer Verarbeitung lässt keine Wünsche offen. Es gibt keine Stellen an denen sich der Hund verletzen könnte. Die beste Hundehütte ist für uns die Pets Imperial Norfolk Hundehütte.

 

Vorteile:

Material: Holz ist ein sehr gesundes und natürliches Material. Gut gepflegt hält es über mehrere Jahre. 

Isolierung: Durch Styropor ist die Hundehütte isoliert und gut vor Kälte geschützt. Die Schicht wurde ordentlich hinter einer Sperrholzplatte verankert, so dass Ihr Hund nicht daran knabbern kann. 

Maße: Die Maße von 116 cm x  79 cm x 81 cm zeigt deutlich, dass die Behausung auch für große Hunde geeignet ist. 

 

Nachteile:

Eingang: Durch den Eingang kann bei Wind etwas Zugluft an den Hund gelangen.

Pflegebedarf: Holz ist ein natürlicher Stoff der einiges an Pflege bedarf. 

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2. Hobbydog Hundehütte Größe 52x46cm aushaltbares Codurastoff

 

Die Erfahrung mit dieser Hundehütte zeigte uns viele positive Eigenschaften. Zunächst einmal ist sie für innen gedacht und nicht für Xxl Hunde gedacht. Ihre Maße von 52 cm x 46 cm x 53 cm bieten eher den kleinen Hunden ein schönes Plätzchen, um sich zurückzuziehen. Das Dach lässt sich abnehmen, damit Dach und Korpus in der Waschmaschine bei 30° C gewaschen werden können. Diese Höhle ist für den Indoor Bereich gedacht und sollte nur an warmen Sommertagen mit nach draußen genommen werden.

Viele Hundebesitzer nutzen Hundehütten aus Stoff wie diese dazu, um sie wie ein Reisebett mitzunehmen. So hat der treue Freund überall wo er hinkommt einen Platz von dem er weiß, dass er ihm ganz alleine gehört. Fahren Herrchen und Frauchen ohne Hund in den Urlaub und er muss so lange zu Verwandten ziehen, ist dies mit einer Hütte einfach leichter zu realisieren. Wir sind von diesem Modell begeistert, da auch das Gewicht nicht viel Kraft in Anspruch nimmt, um den Platz von A nach B zu befördern. 

Beachten Sie, dass es die Hütte zwar in unterschiedlichen Größen gibt, hier beziehen wir uns aber auf die mittlere Größe 3 (52 x 46 cm). Zudem sollte man beachten, dass der Eingang im Verhältnis zur Höhe deutlich kleiner ist. Bei der Variante in Größe 3, die eine Höhe von 53 cm hat, misst der Eingang zum Beispiel nur 29 x 28 cm. Wenn Sie die Schulterhöhe des Tieres messen, um die richtige Größe zu finden, sollten Sie dies daher beachten.

 

Vorteile:

Reinigung: Das Dach lässt sich von der Hundehöhle entfernen. Auf diese Weise ist die Reinigung leicht zu bewältigen. Beide Teile können dann bei 30° C in der Waschmaschine gesäubert werden. Die Trocknung ist dank des Stoffes binnen kurzer Zeit abgeschlossen.

Gewicht: Die Hundehütte wiegt knapp ein Kilo und kann somit bei Bedarf einfach umgestellt werden. Sehr gut auch als Reisehütte für den Hund geeignet. 

Material: Korpus und Dach sind aus Stoff ( Codura) gefertigt. Die Füllung besteht aus innovativem Schaumstoff, so dass es der Vierbeiner schön weich und kuschelig im Inneren hat.

 

Nachteile:

Indoor: Einziger Nachteil ist, dass diese Behausung nicht für den Outdoorbereich geeignet ist. Der Stoff würde den Hund nicht vor den verschiedenen Witterungen schützen und bei Regen schnell aufweichen.

Eingangsgröße: Der Eingang ist im Verhältnis zur Größe etwas klein.

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3. Kerbl Hundehütte 82395 aus Holz 

 

Bei diesem Modell beweist sich einmal mehr, dass die schlichte Eleganz einfach von den Klassikern ausgeht. Es gibt diese Hundehütte in zwei unterschiedlichen Größen, wir beziehen uns in diesem Testbericht auf die Hundehütte mit den Maßen  100 cm x 88 cm x 99 cm. Sie ist beim Hersteller jedoch auch noch mit 85 cm x 73 cm x 80 cm käuflich zu erwerben. Die Kunststofffüße des Wohnhauses für große Hunde sind in der Höhe verstellbar.

Auf diese Weise können Sie das Modell dem Bedarf Ihres Hundes anpassen. Ist er beispielsweise noch im Wachstum, kann die Hundehütte mit ihm in die Höhe wachsen. Als Material hat sich der Hersteller ganz bewusst für Kiefernholz entschieden, es gibt einen schönen natürlichen Geruch ab und ist sehr witterungsbeständig. Das Dach wurde zusätzlich mit Bitumen verstärkt. Dabei handelt es sich um einen wetterfesten Stoff. 

Der Boden jedoch hat ein kleines Manko. Er lässt sich nicht herausnehmen. Dies erschwert die Reinigung. Zudem ist der Hund im Eingangsbereich nur sehr wenig geschützt und könnte bei starkem Wind Zug bekommen.

Aufgebaut gefällt uns die Optik der Hundehütte sehr gut, da sich der Hund auf ein modebewusstes „Einhund – Haus“ freuen, welches er sein Eigen nennen darf. 

 

Vorteile:

Material: Kiefernholz, welches jedem Wetter stand hält. Diese Holzart gilt unter Handwerkern als sehr lange haltbar. Dazu Bitumen auf dem Dach, welches sich schützend wie eine zweite Haut über die oberen Holzleisten. Die Füße sind durch Kappen aus Plastik geschützt, damit das Wasser nicht an der schwächsten Stelle der Hütte eindringen kann.

Größe: Mit 100 cm x 88 cm x 99 cm lässt diese Hundehütte auch die Benutzung durch größere Hunde wie beispielsweise Labrador, oder Schäferhund zu. 

Spitzdach: Das Wasser läuft bei Regen einfach vom Dach und schont so die Materialien vor vorzeitigem Verschleiß. 

 

Nachteile: 

Boden: Der feste Boden erschwert die Reinigung ein wenig. 

Eingang: Bei starkem Wind, ist der Hund nicht vor Zugluft geschützt

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4. Hobbydog Bed R4 Paw Design Größe aus Stoff

 

Diese Hundehütte beinhaltet viele positive Aspekte. Sie ist zunächst einmal für die kleinen Hunde, oder auch Katzen konzipiert worden. Mit ihren Maßen von 60 cm x 55 cm x 60 cm wird dem Käufer direkt klar gemacht, dass hier kein Hund in der Größe eines Labradors Platz findet. Ihr kleiner Vierbeiniger Freund kann sich auf einen kuscheligen Rückzugspunkt freuen, der für die Innenräume gedacht ist.

Da das Material komplett aus Stoff und Schaumstoff besteht, würde es im Außenbereich zu viel Feuchtigkeit anziehen. Des Weiteren kann die Hundehütte bei 30° C in der Waschmaschine gereinigt werden. Hierzu lässt sich das Dach der Behausung einfach abnehmen. Der verarbeitete Stoff ist sehr robust und lässt sich durch Krallen nicht einfach mal so zerkratzen.

Mit dieser Hundehütte legt sich der Hundebesitzer sozusagen ein Eigenheim für den kleinen Vierbeiner zu. Ein Einzimmerapartment in direkter Nachbarschaft zu Herrchen und Frauchen.

 

Vorteile:

Material: Das Material ist kratzfest und lässt sich in der Waschmaschine säubern. Zudem ist es durch den verarbeiteten Schaumstoff gemütlich und weich und wird dem Hund Geborgenheit geben. Zudem wird er noch vom Hersteller als anti-allergischer Stoff angegeben, so dass auch Hunde mit Allergie Problemen, diese Hundehütte problemlos nutzen können. 

Design: Es handelt sich beim kompletten Korpus und beim Bezug um ein klassisches Design, welches in jeden Haushalt passt.

Maße: Mit einer Größe von 60 cm x 55 cm x 60 cm passt sich diese Hundehöhle perfekt in jeden Raum ein. Sie nimmt nicht viel Platz weg. 

 

Nachteile:

Material: Die Hundehütte kann nur drinnen genutzt werden, da sie im Outdoorbereich dem Hund keinen Schutz vor Wind und Wetter bietet. 

Größe: Lässt keinen Platz für große Tiere.

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5. Deuba Hundehütte 64,5cm x  54,5 cm x 53,5 cm aus Holz

 

Viele Hunde mögen es sehen zu können, was in ihrer Umgebung gerade passiert. Mit diesem Modell hat ihr kleiner vierbeiniger Freund die Möglichkeit, auf die obere Terrasse zu gehen und es sich dort bequem zu machen. Diese Hundehütte ist zwar mit einer Größe von Deuba Hundehütte 64,5cm x  54,5 cm x 53,5 cm aus Holz nur etwas für kleine, maximal mittelgroße Hunde, dennoch verfügt sie sozusagen über ein Sonnendeck. Unten hat das Konstrukt eine ganz normale Höhle in die sich das Tier bei Bedarf von Ruhe zurückziehen kann. 

Oben auf der Terrasse mit niedlichem Geländer, kann der kleine Geselle genauestens seine Umgebung wahrnehmen. Um dorthin zu gelangen, hat der Hersteller extra eine Stiege mit angedacht, über die der Hund in den ersten Stock marschieren kann. Das Häuschen wird aus hölzernen Einzelteilen zusammengebaut, was aber auch einem Laien gelingen sollte. Die Bretter an sich sind lasiert, damit sie auch gewissen Witterungen standhalten können. 

Da es sich um eine relativ kleine Hundehütte handelt, ist sie sicherlich auch für Katzenbesitzer interessant. Sowohl als Schlafgelegenheit, als auch als Katzentoilette. In letzterem Fall einfach den Boden durch die Schüssel mit Katzenstreu austauschen. 

 

Vorteile: 

Konstrukt: Das Konstrukt besteht aus zwei Etagen, eine damit der Hund seine Ruhe finden kann, die andere um in der Öffentlichkeit zu stehen. 

Material: Das Material besteht aus Holz, auf diese Weise kann die Hundehütte nicht nur im Inneren, sondern auch Draußen genutzt werden. Größe: Die Größe lässt nicht nur kleine, sondern auch mittelgroße Hunde zu.

 

Nachteile:

Stiege: Die Stufen der Leiter, oder auch Stiege sind 12 cm auseinander. Also eher nichts für Hunde mit kurzen Beinen. 

Boden: Der Boden ist nach unten nicht vor Feuchtigkeit geschützt, hier empfiehlt sich etwas Dachpappe oder ähnliches im Außenbereich drunter zu legen. 

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6. Trixie natura Hundehütte Cottage 39532  aus Holz

 

dieses Modell von Trixie ist für die Hundehalter wie geschaffen, die eher auf klassische Eleganz setzen. Die Hundehütte ist gerade für den Außenbereich wie Garten, Balkon, oder Terrasse sehr gut, da sie in diesem Bereich viele positive Eigenschaften mit sich bringt. Zunächst einmal kann bei einer Größe von  71 cm x 77 cm x 76 cm auch der große Familienhund einen Ruheplatz finden.

Des Weiteren sind die Füße nicht nur extra hoch angesetzt worden, damit dem Hund von unten keine Bodenkälte droht, sondern sie sind auch mit Gummi ummantelt worden, damit sie an dieser Stelle kein Wasser ziehen können. 

Wichtig ist auch das Material. Die Hütte besteht aus Kiefernholz. Es gilt als gesund und sehr langlebig. Daher ist es auch halb so wild, wenn der Vierbeiner mal seine tollen 5 Minuten hat und sein Eigenheim anknabbert. Einmal im Jahr sollte die Hütte im Außenbereich jedoch lasiert werden, um Schäden durch die Witterung zu vermeiden. 

 

Vorteile:

Größe: Da die Hütte groß und geräumig ist, passen hier natürlich nicht nur kleine, sondern auch große Hunde hinein. 

Material: Kiefernholz, es gilt als sehr robust und langlebig. Mit etwas Pflege bleibt es auch so. 

Dach: Das Dach wurde durch Dachpappe verstärkt und  ist besonders wetterbeständig und schützt das Tier vor Zugluft, Regen und anderen Witterungen. 

Montage: Die Montage ist denkbar einfach. Die Hundehütte wird in mehreren Einzelteilen geliefert. Eine Anleitung für den Zusammenbau liegt dem Paket vom Hersteller aus bei. 

 

Nachteile:

Material: Da es sich bei dem Material um Holz handelt, braucht es dementsprechend natürlich auch Pflege. Einmal im Jahr ein Anstrich mit Lasur auf natürlicher Basis ist daher angebracht.

 Reinigung: Das Dach lässt sich zur Reinigung nicht einfach herunter nehmen, daher ist die Reinigung nach eventuellen Flohbefall etwas schwieriger. 

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7. Deuba XXL Hundehaus Hund Echtholz Holz Massiv Wetterfest Dachluke Spitzdach

 

Diese Hundehütte wurde wie der Name schon sagt für große Hunde konzipiert. Hier finden Labradore, Akitas und andere große Hunderassen einen Platz an dem sie sich ausruhen können. Am besten steht die Behausung auf der Terrasse, im Garten, oder auf dem Balkon. Ihr Vierbeiner wird ihnen die frische Luft, die ihm hier um die Nase weht danken. 

Das Konstrukt wurde aus Echtholz gefertigt. Es ist wetterfest und schützt dank den Füßen auch vor der Kälte, die aus dem Boden empor steigt. Somit kann das Haus für den Hund sogar im Winter genutzt werden. Das Dach wurde mit einer Schicht aus Bitumen verkleidet, so dass kein Regentropfen den Hund erwischt. 

Um die Hütte leichter reinigen zu können, hat der Hersteller eine Dachlukenfunktion eingebaut. Das bedeutet, dass sich das Dach auf einer Seite hochklappen lässt, um jede Ecke beim säubern erreichen zu können. Dies ist auch an warmen Tagen recht praktisch, wenn der Hund mehr Luft in seinem Einzimmerapartment bekommen soll. 

 

Vorteile:

Material: Da es sich um Echtholz handelt, freut sich das Tier über natürliche Materialien in seiner Umgebung. Die Bitumenschicht auf dem Dach, lässt die Hütte noch langlebiger und das Tier noch geschützter sein. Diese Schicht kann natürlich bei Bedarf auch beliebig oft ausgetauscht werden, damit es Ihr Hund immer schön trocken hat. 

Reinigung: Um die Hütte zu reinigen müssen Herrchen und Frauchen nur das Dach hochklappen und können so bequem die Ecken ausfegen.

Größe: Bei einer Größe von  82cm x 72cm x 85cm finden Hunde jeder Rasse hier einen Platz. 



Nachteile:

Material: Echtholz kommt nicht ganz ohne Pflege aus. Daher ist es etwas aufwendiger als bei einer Hundehütte aus Plastik.

Füße: Die Füße sind nicht mit Plastik ummantelt, so kann Feuchtigkeit in das Holz ziehen. Das Problem kann leicht mit einer Matte unter der Hütte gelöst werden.

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8. Kerbl Hundehütte 82397 mit Terrasse aus Holz 

 

Die Kerbl Hundehütte 82397 hat eine Größe von  113 cm x 127 cm x 83 cm. Somit können sich auch große Hunde mit einer Wiederrisshöhe von bis zu 60 cm in diesem Konstrukt wohlfühlen. Der Hersteller hat der Hütte eine kleine Terrasse angepasst, von der aus Ihr Vierbeiner bei gutem Wetter dem Geschehen im Garten folgenden kann. Doch nicht nur das Design und die Größe sind qualitativ hochwertig, sondern auch die Isolation. Sie sorgt dafür, dass es im inneren der Hundehütte im Sommer nicht zu warm und im Winter nicht zu kalt wird. 

Ein weiteres Highlight ist das Dach aus Betumen. Es sorgt dafür, dass der Vierbeiner im Innenraum trocken und vor Wind geschützt bleibt. Gleiches schaffen die gummierten Füße unter der Hütte. Sie sorgen zum einen für einen festen Stand, zum anderen aber auch dafür, dass sich die Füße nicht voll Wasser saugen können. So bleibt die Behausung lange Zeit funktional, hübsch und ansehnlich. 

Um daran auch weiterhin Freude zu haben, muss das Holz jedoch einmal im Jahr mit einer Lasur gestrichen werden. Dies nimmt jedoch nicht viel Zeit in Anspruch, da die Bretter sehr gradlinig angeordnet sind und Sie auch an die Winkel sehr gut mit einem Pinsel heran kommen. 

Die Hundehütte ist sehr einfach verarbeitet, was sich bereits beim Aufbau visuell bemerkbar macht. Wenn der Hund sich später in der Hütte bewegt, kann das Klappern des lockeren Bodens wahrgenommen werden. Trotzdem bietet sich dem Käufer mit dieser Höhle die Chance, seinem treuen Vierbeiner ein eigenes Haus zu schenken. 

 

Vorteile:

Standfüße: Die Schutzkappen auf den Standfüße schützen die Hundehütte vor Feuchtigkeit.Eingang: Ein Vorhang aus Lamellen hilft dem Hund sich vor schlechtem Wetter wie Wind und Regen zu verstecken.

Optik: Die Optik macht auch als Dekoelement im Garten sehr viel her.  

 

Nachteile: 

Reinigung: Der Boden ist nicht herausnehmbar und die Hütte hat auch keine Dachlukenfunktion,  somit gestaltet sich die Reinigung etwas schwerer. 

Boden: Locker und klappert wenn der Hund sich bewegt.

Konstrukt: Sehr einfache Bauweise, nicht sehr gut verarbeitet

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9. Dobar Hundehütte 55012 aus Holz 

 

Bei der Dobar Hundehütte handelt es sich mit den Maßen von  90 cm x 77 cm x 109 cm um eine XL Behausung. Das bedeutet, dass in ihr auch große Hunde ihren Rückzugspunkt genießen können. Die Eigenschaften dieses Modells sind fast durchweg positiv. 

Als Material hat sich der Hersteller für qualitativ hochwertiges Holz entschieden. Es handelt sich dabei um Nadelhölzer, die fast so resistent sind wie die gute Eiche. 

Es braucht kein handwerkliches Geschick, um das Konstrukt für den Vierbeiner zu errichten. Lediglich einen Schraubendreher, den jeder Haushalt eigentlich zu bieten hat.  Die Montageanleitung kommt natürlich nicht nur in Wort, sondern auch bebildert, um jeden Schritt deutlich zu zeigen.

Die Hütte verfügt zwar über keine Füße, trotzdem wurde gerade auf die Isolierung sehr viel Wert gelegt. Wer trotzdem Angst um den Liebling hat, kann den Boden noch mit einer Decke dämmen, so dass die Körperwärme im Inneren möglichst lange gehalten wird. 

 

Vorteile:

Konstrukt: Der Boden ist herausnehmbar, was der Reinigung sehr zu Gute kommt. 

Design: Das Design sieht aus, als wäre es geradewegs aus einem Cartoon kopiert worden. Sehr modern und ein echter Eyecatcher für jeden Garten, oder die Terrasse. 

Preis-Leistung: Sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, ein großer Hund bekommt mit dieser Hundehütte, für weniger als 150 €, ein Eigenheim.

Reinigung: Die Reinigung geht dank der herausnehmbaren Böden sehr schnell von statten.

Platz: Große Hunde haben oft bei Hütten das Problem, dass sie bei ihrer Größe kaum im Innenraum der Behausung stehen können. Die Lösung besteht hier in dem Dach, welches weit nach oben geht und somit in der Höhe für mehr Platz sorgt. 

 

Nachteile:

Bodennähe: Die Hütte hat direkten Bodenkontakt, was im Winter zu mehr Kälte führen kann. 

Gewicht: 14 Kg sind für ältere Menschen nur schwer zu bewegen. 

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10. Pets Imperial Hundehütte Large Norfolk 

 

Die Hundehütte Large Norfolk von Pets Imperial ist in unseren Augen sehr überzeugend. Sie besitzt nicht nur einen sehr soliden Boden aus Holz, sondern zudem noch eine Isolierung der Seitenwände. Die Isolierung sieht sehr dünn aus. Laut Hersteller verbirgt sich hinter den Sperrholzplatten Styropor, welches im Sommer kühl und im Winter warm hält.  Um Herrchen und Frauchen die Reinigung möglichst einfach zu gestalten, ist der Boden herausnehmbar. Unter diesem Aspekt lässt sich eine Schädlingsbekämpfung, oder die Pflege des Holzes ebenfalls sehr leicht durchführen. 

Die Größe von 104 cm x 66 cm x 70 cm lässt auch das Bewohnen der Hundehütte von großen Hunden zu. Denn auch wenn diese Tiere oftmals sehr massiv aussehen, brauchen auch sie einen Ort an dem sie sich zurückziehen können.

Der Boden ist dank dem Einsatz von Füßen leicht erhöht, auf diese Weise kann die Luft am Boden sehr gut zirkulieren. Diese Füße sorgen ebenfalls dafür, dass zwischen dem Boden der Hütte und dem Erdreich kein Kontakt entsteht. So kann die Kälte im Winter nicht in die Behausung ziehen. 

 

Vorteile:

Größe: Mit den Maßen 104 cm x 66 cm x 70 cm ist die Hundehütte auch für große Hunde geeignet. 

Füße: Die Hundebehausung steht auf – mit Gummi ummantelten Füßen. So kann weder das Holz auf dem Boden Schaden nehmen, noch die Kälte durch den Boden in die Hütte ziehen.

Reinigung: Die Reinigung ist dank der herausnehmbaren Böden sehr einfach.

 

Nachteile:

Material: Holz ist ein natürliches Material, dem man eine gewisse Pflege zugestehen muss. Diese nimmt hier und da etwas Aufwand und Zeit in Anspruch. Ein jährlicher Anstrich mit Lasur sollte eingeplant werden. 

Isolierung: Die Hütte hat zwar eine Isolierung, sie sieht jedoch sehr dünn aus.

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Häufig gestellte Fragen

 

Sollten bei Ihnen noch Fragen offen geblieben sein, dann helfen wir Ihnen gerne in unseren FAQs weiter. Wir haben einfach die Fragen bearbeitet, die uns während unseren Recherchearbeiten zugetragen wurden.

Frage 1: Wie groß muss eine Hundehütte sein?

Hier steht natürlich zunächst einmal die Größe Ihres Hundes im Mittelpunkt. Der Eingang der Hundehütte darf geringfügig kleiner sein, als der der Widerrist des Vierbeiners. Der Widerrist ist der Übergang vom Rücken zum Hals beim Hund. Dort gibt es eine Erhöhung, die Sie fühlen können.

Des Weiteren ist es wichtig, dass Sie auch auf die Höhe des Daches achten. Diese muss gerade bei großen Tieren angemessen sein. Die Maße für den Innenraum der Hundehütte lassen sich mit den Maßen des Hundes sehr leicht errechnen.

Der Eingang zur Hütte sollte die Widerristhöhe  x 0,8 ergeben. Die Höhe errechnen Sie über die Widerristhöhe x  1,2 und für die Breite nehmen Sie die Länge Ihres Hundes x 1. Die Tiefe ergibt sich ebenfalls über die Länge des Tieres x 1,2.

 

Frage 2: Wie baue ich eine Hundehütte?

Sie sind handwerklich begabt und möchten die Markenprodukte sagen Ihnen nicht so zu. Dann ist es durchaus möglich, eine Hundehütte selber anzufertigen. Hier ist zunächst einmal die richtige Auswahl des Materials wichtig. Daran sollte nicht gespart werden. Wir würden auf Fichte, oder wahlweise Eiche plädieren. Dieses Holz hält am längsten, da es sich um typische Harthölzer handelt. Des Weiteren sollten Sie für eine Dämmung sorgen, um den Hund vor zu hohen, oder niedrigen Temperaturen zu schützen.

 

Frage 3: Was kommt in eine Hundehütte?

Der Hund braucht nicht viel in einer Hundehütte. Eine Decke, oder ein Kissen wären nicht nur als Wohlfühlfaktor für den Hund, sondern auch zur Dämmung für den Boden sehr gut geeignet. Zusätzlich vielleicht ein Spielzeug, welches sich jedoch später sicherlich irgendwo im Garten wiederfinden lässt.

 

Frage 4: Wie groß muss eine Hundehütte für einen Labrador sein?

Ein Labrador wird in der Regel ca. 54 cm – 57 cm in der Höhe groß und in der Länge ca. 55 cm – 65 cm.  Das bedeutet, dass die Hundehütte für einen Labrador in etwas folgende Maße haben sollte:

Höhe: 64,8 cm – 68,4 cm

Breite: 54 cm – 57 cm

Tiefe: 66 cm – 78 cm

Frage 4: Welche Farbe ist für eine Hundehütte ideal?

Manche Hundebesitzer schwören darauf die Hundehütte gar nicht zu streichen. Das sehen wir jedoch anders. Sie soll schließlich auch nach dem ersten Jahr im Garten noch etwas hermachen. Daher bieten sich natürliche Öle, wie beispielsweise Leinöl an. Wem das zu wenig ist, der sollte auf Farben, oder Lasuren zurückgreifen, die auf Zusatzstoffe wie Blei, oder Lösungsmittel verzichten. 

Die meisten gut verträglichen Farben basieren mittlerweile sogar auf Leinöl. Hier können Sie sich am besten im Baumarkt beraten lassen. Denken sie daran, dass Ihr treuer Vierbeiner eventuell ab und an am Holz nagt und so gewisse Partikelchen verschlucken könnte.

 

 

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